Modern. Kunstvoll. Zentral.
Hotel Felix Zürich

Modern, weil das Hotel komplett renoviert wurde und nun im dezenten und hellen Design erstrahlt. Kunstvoll, weil unsere Kunst jedem Gast eine Oase des Wohlfühlens bieten soll. Zentral, weil in Blickweite der Zürcher Hauptbahnhof steht, man von der Terrasse alle Zürcher Sehenswürdigkeiten erspähen kann und die ETH und die Universität Zürich nur 10 Minuten entfernt sind.

 

COVID-ZERTIFIKATSPFLICHT
Bundesrat weitet per 8. September die COVID Zertifikatspflicht aus. Ab dem 13. September ist das Covid-Zertifikat bei uns im Hotel Pflicht (ab 16 Jahren).

Hotel Felix Lage

Das Hotel Felix ist in der Zürcher Altstadt gelegen, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof und der Bahnhofstrasse entfernt. Die Altstadt lockt mit zahlreichen Bars, Cafés und Restaurants sowie faszinierenden Galerien und Boutiquen. In ein paar Schritten erreichen Sie den Limmatfluss, welcher an heissen Tagen eine erfrischende Abkühlung bietet. Wir befinden uns da, wo das echte Herz der Zürcher Stadt schlägt. Nach einem ereignisreichen Tag in der pulsierenden Kleinmetropole begrüssen wir Sie in einer lichtdurchfluteten, grosszügigen Lobby, wo Sie sich zurücklehnen und durchatmen können.

Die Legende von Felix und Regula

Das Hotel Felix hat seinen Namen übrigens von der Legende von Felix und Regula, welche als Märtyrer während der diokletianischen Christenverfolgung im Frühmittelalter starben. Da sich unser Hotel in der Nähe vom Kunsthaus befindet, finden Sie in der Lobby ein Bild von Felix und Regula, welches der Künstler und ehemalige Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi eigens für unser Hotel angefertigt hat.

Hotel Felix Zimmer

Wir brauchen keine gigantisch grossen Zimmer, weil Luxus auch auf kleiner Fläche geht. Aber wir wollen, dass alles seinen Platz hat und das Wichtigste perfekt funktioniert: Schlafen, sich frisch machen und die wunderschöne Limmatstadt erkunden.

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Wir freuen uns auf Sie und heissen Sie herzlich willkommen!
Ihr Hotel Felix Team

DAS BILD: EIN ECHTER BELTRACCHI

«Tja, was malt man überhaupt, wenn man den Auftrag hat, ein Bild über die Zürcher Stadtheiligen Felix und Regula zu malen?» Wolfgang Beltracchi steht in seinem Atelier, einem ehemaligen Tanzsaal im Luzernischen, als er diese Frage in gedehnten Worten formuliert. Er legt den Kopf leicht zur Seite, als sich schon die nächste Frage Raum verschafft in dieser Manufaktur der Malerei. «Wo fängt man an», fragt er sich in einem Anflug von Selbstgespräch, «wo hört man auf?»

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